News

07.04.2016
Eine neue Wirkstoffliste (inkl. DDD- und RDD-Angaben) ist downloadbar. Es gab Änderungen bei Ampicillin + Enzyminhibitor und bei Posaconazol). In die Liste neu aufgenommen wurden:
- Cefsulodin
- Ceftarolin
- Ceftobiprol
- Ceftolozan + Tazobactam
- Faropenem

01.02.2016
Die aktuellen Vertragsunterlagen Version 2016 sind im Downloadbereich abrufbar – ältere, unterschriebene Versionen sind weiterhin gültig

15.01.2016
Software-Weiterentwicklung: die individuellen AIR werden ab Quartal II/2016 in Excel inkl. Graphik pro Fachabteilung direkt nach Datenverarbeitung erstellt werden können

30.11.2015
RDD Daptomycin geändert auf 0,5 Gramm

20.11.2015
Öffentlich zugängliche Version des Krankenhausvergleichsreports 2012/2013 ist online!
Nach Publikation der Ergebnisse aus den Jahren 2012/2013 in der DMW (Link siehe unten), entsprechender Krankenhausvergleichsreport 2012/2013 open-access im Downloadbereich unter dem Menüpunkt “Ergebnisse” zur Verfügung gestellt.

Antibiotika-Anwendung 2012/13 in 109 deutschen Akutkrankenhäusern - Kern et al DMW 2015; 140: e237-e246

06.09.2015
Antimykotika-Auswertung!
Wir haben additiv zu den Antibiotika für den Krankenhausvergleichsreport 2013/2014 auch die Antimykotika ausgewertet. Die Ergebnisse finden Sie im Downloadbereich unter dem Menüpunkt “Ergebnisse”. Das Passwort zum Öffnen ist identisch mit dem Ergebnisteil der Antibiotika und kann auch erfragt werden unter: michaela.steib-bauert@uniklinik-freiburg.de

02.09.2015
Projektteilnehmer Stand 02.09.2015

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03.06.2015
Antibiotika-Auswertung!
Im Downloadbereich unter dem Menüpunkt “Ergebnisse” finden Sie den neuen, passwortgeschützten Krankenhausvergleichsreport 2013/2014. Das Passwort erhalten Sie per eMail-Anfrage an michaela.steib-bauert@uniklinik-freiburg.de

28.01.2015
Projektteilnehmer Stand 28.01.2015

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04.12.2014
Im Downloadbereich unter dem Menüpunkt “Ergebnisse” finden Sie den neuen, passwortgeschützten Krankenhausvergleichsreport 2012/2013. Das Passwort erhalten Sie per eMail-Anfrage an michaela.steib-bauert@uniklinik-freiburg.de

15.03.2013
Bitte verwenden Sie die neuen Datentransfervorlagen (erhältlich im Download-Bereich). Änderung zur Vorgängerversion ist: In der Vorlage für die Verbrauchsdaten entfällt die Spalte “Ware_Group”, diese ist durch Angabe “Artikelname” ersetzt. Das erspart bei Fehlermeldungen, wegen unbekannter Artikel, viele Rückfragen an Sie.

20.02.2013
Für Projektteilnehmer ist der Krankenhausvergleichsreport 2011 (Teil 1-12b) im Download-Bereich unter dem Menüpunkt “Ergebnisse” verfügbar. Das Passwort zum Öffnen erfragen Sie bitte per Mail (michaela.steib-bauert@uniklinik-freiburg.de)

08.10.2012
Im Download-Bereich unter “Vertragsunterlagen” und “Allgemeine Informationen” finden Interessierte eine Präsentation “Projektwerbung”, mit dieser kann in den Krankenhäusern für unser Projekt geworben werden

Unsere Partner

Antiinfektiva

Antiinfektiva werden nicht nur in niedergelassenen Arztpraxen sondern auch in deutschen Krankenhäusern oft zu häufig und zu unkritisch eingesetzt. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung machen Antiinfektiva im Krankenhaus etwa 10-20% des Verordnungsvolumens aus. Im Krankenhaus ist die Verordnungsdichte jedoch sehr viel höher als in der ambulanten Medizin. Auch werden sehr viel häufiger Breitspektrumantibiotika eingesetzt. Dies stellt eine wichtige Ursache für zunehmende Resistenzentwicklung dar.

In den meisten Krankenhausapotheken sind Verbrauchsdaten zu Antiinfektiva in Form von Kostenaufstellungen verfügbar, nicht jedoch in Form von Mengenanalysen und Schätzungen der Anwendungsdichte. Angaben zur Anwendungsdichte sind jedoch wichtig, um den Verbrauch zu analysieren und optimieren zu können. Sie sind eine wesentliche Komponente in Antibiotic Stewardship-Programmen. Die Erfassung der Anwendungsdichte in medizinischen Einrichtungen wird inzwischen auch im Rahmen der Änderung des Infektionsschutzgesetzes gefordert.

Wir bieten allen Akut-Krankenhäusern die Teilnahme im so genannten ADKA-if-Projekt an, ein Projekt, das krankenhausweite Daten zum Antiinfektivaverbrauch sammelt, in Anwendungsdichten getrennt nach Fachabteilungen und Normal- versus Intensivstationen umrechnet und so in einen quartalsweise aktualisierten Report schreibt, der vor Ort bewertet werden kann. Weiterhin werden die Daten aller teilnehmenden Krankenhäuser in jährlich erscheinenden Krankenhausvergleichsreports dargestellt.